Tabubruch als Programm: Privates und Intimes in den Medien
Die Politikeraffare in den Nachrichten, Ehestreit in der Talkshow, Bekenntnisse in der Illustrierten: Private Themen sind prasent, in allen Medien, in allen Genres. Und sie werden ebenso eifrig rezipiert, wie von Medienkritikern unisono verdammt. Sie gelten als Gefahr fur eine Demokratie, die auf der Trennung von Privatem und Politischem beruht. Eine vorschnelle Diagnose? Fehlt es vielleicht nur an professionellen journalistischen Kriterien? Diese Fragen fuhren als roter Faden durch den ungewoehnlichen Dialog zwischen JournalistInnen und MedienwissenschaftlerInnen in diesem Band. Die AutorInnen analysieren Medieninhalte und erforschen Bedurfnisse von Rezipientinnen und Rezipienten. Sie reflektieren journalistische Arbeitstechniken. Und sie entwickeln theoretische Konzepte der Genderforschung weiter: Traditionell gilt das Private als Sphare der Frauen. Heute mussen Vorstellungen von Privatheit und OEffentlichkeit auch fur die Medien neu formuliert werden.
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Curatore:
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Editore:
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Anno:2001
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Rilegatura:Paperback / softback
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