Sie machte Frieden
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Die 1733 auf Befehl seines Vaters, des „Soldatenkönigs“, erfolgte Eheschließung des späteren preußischen Königs Friedrich II. mit Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern, einer Nichte des Kaisers in Wien, war nichts als eine Scheinehe. Nach dem Tode seines Vaters verbannte er Elisabeth für immer aus seiner Nähe. Stattdessen interessierte sich der König für junge, vorzugsweise großgewachsene „Lange Kerls“, für Flötenmusik und für Windspiele. Und so konnte die 1717 geborene Maria Theresia nur von Glück sprechen, dass ihre vor allem aus politischen Gründen geplante Hochzeit mit dem fünf Jahre älteren Kronprinz Friedrich nicht zustande kam. Die entsprechenden Verhandlungen zwischen dem Wiener und Berliner Hof hatten sich zerschlagen. Die Astrologen, wären sie zu Rate gezogen worden, hätten ohnehin abgeraten. Das Quadrat zwischen der Geburtssonne der Österreicherin und der des Preußen verhieß nichts Gutes für eine eheliche Verbindung: zu unterschiedliche, ja einander ausschließende Charaktere. Daran erinnert die Autorin zu Beginn der Erzählung über Maria Theresia und kommt dann auf die ewigen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Österreich und Preußen zu sprechen, die mit einer für Maria Theresia überraschenden, geradezu schockierenden Antwort des Kronprinzen an seine Cousine begonnen hatten, als diese den jungen preußischen König um seine Zustimmung zur Kaiserkrönung ihres Gemahls in der Nachfolge Karls VI. bat. Er werde, ließ Friedrich sie wissen, der Cousine jeglichen Beistand leihen und dem geliebten Vetter seine Stimme bei der Kaiserwahl geben, wenn sie ihm dafür die Provinz Schlesien überließe. Gleichzeitig berichtete der österreichische Gesandte in Berlin von Truppenaufmärschen in Richtung Osten. Am 16. Dezember 1740, zwei Monate nach dem Tode Karls VI., marschierten preußische Truppen in Schlesien ein. Was konnte Maria Theresia tun? Wie konnte sie wieder für Frieden sorgen? Der Mut und die Kraft der weiteren hier vorgestellten Frauen aus vier Jahrhunderten erwachsen aus tiefer Not. Matilde von Tuszien bewegt den großen Papst Gregor VII. in den Tagen von Canossa, seinem Erzfeind zu vergeben. Caterina von Siena ermutigt nicht nur einen Papst, sondern auch die Nachwelt zu furchtlosem Handeln. Die als wahnsinnig geltende spanische Königin Johanna hält dem Jesuitenprovinzial Francisco Borja den Spiegel seines Lebens vor. Noch in der Todesstunde führt die Dichterin Vittoria Colonna Michelangelo aus seiner Verzweiflung zu neuer Schaffensfreude.

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